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Friedensreich Hundertwasser Bücher

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Kurzbiographie Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser

Intensiv leuchtende Farben, starke Komplementärkontraste, und Akzente in glänzendem Gold und Silber kennzeichnen die Arbeiten von Friedensreich Hundertwasser. Gerade Linien und geometrische Figuren galten dem Maler, Zeichner und Grafiker als leblos und unnatürlich. Prägend für seine „vegetative Malerei“, wie der eigenwillige Künstler selbst seinen Malstil bezeichnete, sind stattdessen geschwungene Formen und organische Motive. Stark beeinflusst wurde Hundertwasser in seinem künstlerischen Schaffen durch den Wiener Jugendstil, insbesondere auch durch die Arbeiten von Egon Schiele und Gustav Klimt. Am 15. Dezember 1928 wird Hundertwasser unter seinem bürgerlichen Namen Fritz Stowasser in Wien geboren. Schon als Sechsjähriger beginnt er zu zeichnen und fällt bald auch seinen Lehrern durch seine künstlerische Begabung auf. Ende 1948 wird der talentierte Stowasser in die Wiener Akademie der bildenden Künste aufgenommen. Bereits drei Monate später bricht er das Studium jedoch wieder ab und beginnt ferne Länder zu erkunden. Während seiner zahlreichen Studienreisen durch Italien, Frankreich und Nordafrika ändert er seinen Namen in Friedensreich Hundertwasser. 1952 findet seine erste eigene Ausstellung in Wien statt. Schon bald ist Hundertwasser weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. In den 60er und 70er Jahren stellt der Künstler in Paris, New York und Tokio aus. Seine Arbeiten finden international große Anerkennung und werden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 1961 erhält Friedensreich Hundertwasser während der 6. Internationalen Kunstausstellung in Tokio den Mainichi-Preis, 1980 den österreichischen Staatspreis für bildende Kunst. Anfang der 80er Jahre entsteht in Wien das berühmte Hundertwasserhaus. Der selbst ernannte „Architekturdoktor“ Hundertwasser verfolgt zu diesem Zeitpunkt schon lange das Ziel, eine menschen- und naturgerechte Architektur zu schaffen. Umgesetzt wird das von Hundertwasser geplante „Haus für Bäume und Menschen“ in Zusammenarbeit mit dem Architekten Josef Krawina. Bis heute gilt der Gebäudekomplex in der Heimatstadt des Künstlers als Touristenattraktion.

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